
Wir bauen Handwerksbetrieben ein digitales Vorzimmer, das wirklich läuft.
Telefon-Terror, WhatsApp-Flut, Angebotsleichen – Sie liefern gute Arbeit, aber der Ablauf kostet täglich Geld und Nerven.
Von der Handwerkerfamilie zum digitalen Betriebshelfer
Mein Vater ist Fliesenleger. Mein Onkel hat einen SHK-Betrieb. Ich bin mit dem Geräusch von Flex und Telefon aufgewachsen – und mit dem Frust, wenn abends noch Angebote geschrieben werden mussten, weil tagsüber keine Zeit war.
Nach meinem Studium habe ich in einer Kanzlei gearbeitet, die auf Prozessautomatisierung spezialisiert war. Dort habe ich gelernt, wie man repetitive Abläufe so digitalisiert, dass sie wirklich funktionieren – nicht als PowerPoint-Vision, sondern im echten Alltag.
Der Wendepunkt kam, als ich meinem Onkel geholfen habe, seinen Betrieb zu strukturieren. Keine große Software, kein teures Projekt – einfach die drei Dinge automatisiert, die ihn am meisten Nerven und Geld gekostet haben: verpasste Anrufe, liegengebliebene Angebote und fehlende Rückmeldungen.
Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Aufträge, ein Büro das mithalten kann. Seitdem mache ich genau das – für Handwerksbetriebe, die gute Arbeit leisten, aber deren Ablauf nicht mithält.
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Drei Schritte. Ruhe ins System.

